fbpx
Voriger
Nächster
Glas-rot

So gelingt dein perfekter Aperitif daheim.

Schon mal von “before dinner drinks” gehört?

Ja, ihr dürft bereits am frühen Abend einen Drink zu euch nehmen. Unser The Wyldest Wermut bietet euch den perfekten Aperitif.

Ein guter Aperitif daheim muss keine Wissenschaft sein. Aperol, Hugo und Lillet haben wir schon oft genug getrunken. Bitter ist das neue Hip, Wermut der neue Gin und Wyld das neue Wild!

The new Gin

Sekt oder Selters?

Während es in mediterranen Ländern absolut üblich ist, vor dem Essen einen leichten, appetitanregenden Drink zu nehmen, greift man hierzulande viel zu oft nur zu einem Glas Prosecco, Sekt oder Champagner. Da ich leider gar nichts von sprudelndem Blubber-Wasser halte, brauche zumindest ich etwas Neues in der Aperitif-Kultur – ihr auch? 

Was ist eigentlich ein Aperitif?

Das Wort Aperitif stammt aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt „öffnen“.  Also im übertragenem Sinn ein Getränk, das den Magen öffnet und Appetit anregen soll. Ihr habt vielleicht schon unseren Blogartikel zu dem Wermutkraut gelesen, welches appetitanregend  ist? Wenn nicht, schnell nachholen. 

Dieser auch genannte Aperitivo, Aperitif oder einfach nur Apero besteht oftmals aus Wermut, Bitter, oder auch einem Gin. Zum Beispiel trinkt man in Spanien gerne Sherry, in Italien Negroni und Amari, in Frankreich Pastis und Ouzo in Griechenland. 

Es gilt: alles, was schmeckt, ist erlaubt. 

Liköre, Sahne oder Cremes werden in einem Aperitif eher nicht verwendet, weil diese eher sättigend sind. Sondern typischerweise trockene, aromatisch herbe Zutaten. Hier kommt unser Wermut ins Spiel.

Weniger ist Mehr

Damit deine Gäste und du lange Spaß und Freude am Abend haben, sollten die Getränke eines Aperitifs nicht zu stark sein. Du magst den Abend ja nicht bereits vor dem Essen beenden. 

Der Aperitif hat also in der Regel:

  • weniger Alkohol
  • weniger Dekoration
  • einen Geschmacksverstärker wie ein Scheibchen Zitrone, Limette oder Orange
  • Keine Schirmchen, bunte Strohhalme oder Fruchtspieße
  • Keine Liköre, Sahne oder Cremes

Hier eignet sich unser Wermut perfekt. Mit seinem geringen Alkoholgehalt von 18 % trinkst du, ohne gleich betrunken zu sein. Gemixt mit Soda, Tonic oder pur auf Eis bietet der Wermut eine Vielzahl an wunderbaren Aperitif-Varianten. Weniger ist also mehr: unsere typische Menge für einen Aperitif sind etwa 0,2 l.

Verliebt in Mailand

Ich habe mich vor 3 Jahren in der Wiege des Genusses – in Italien, Mailand – von der Aperitif-Kultur anstecken lassen. Hier steht man direkt an der Theke, bekommt Chips und Oliven und bestellt seinen Aperitif. Setzt man sich an einen Tisch, gibt es einen Aufpreis. Also standen wir. Herrlich. Das Naschen von der Häppchen-Bar ist häufig bereits im Preis enthalten, jedoch nicht immer. Der absolute Aperitif-Klassiker war natürlich der leicht bittere Campari, mal mit Soda oder als Negroni, einem Drink aus gleichen Teilen Campari, Gin und Wermut. 

Mailand Kathedrale

Wann genau diese Aperitif-Kultur in den südlichen Ländern aufkam, ist ungeklärt. Klassiker wie Lillet Blanc, ein französischer Wein-Aperitif, Campari, Aperol oder Wermut Martini entstanden jedenfalls um die Mitte des 19. Jahrhunderts.

Hierzulande (er)lebt man (leider) viel zu oft die amerikanische Happy Hour. So lassen sich in vielen Bars, Kneipen und Restaurants oftmals schlechte und verdünnte Drinks zu Spott-Preisen beobachten mit dem Ziel, die Kunden schneller betrunken zu machen. 

zwei Freunde mit einem Drink in der Hand

Also, Happy Hour adé  und lieber ein bisschen italienisch, spanisch, französisches Apertivo-Flair, welches für Leichtigkeit, Freude  und Genuss steht.

PS: Wer nun auf den Geschmack gekommen ist und gern das Aperitivo-Flair Zuhause genießen möchte, der klickt hier und bestellt sich The Wyldest!